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A.R. Penck heißt eigentlich Ralf Winkler, wurde am 5. Oktober 1939 in Dresden geboren und zuerst im Westen berühmt durch seine Freundschaft mit Jörg Immendorff, den er 1976 zum ersten Mal traf. Penck, der an der documenta in Kassel und an der Biennale in Venedig teilnahm, zählt heute zu den bedeutendsten deutschen Gegenwartskünstlern. Seine stark vereinfachten Symbole für Figuren und Objekte („Strichmännchen“) sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass es dem Künstler in seinen ungleich komplexeren, politisch ambitionierten Arbeiten um die Diskussion menschlicher Befindlichkeiten, um Abhängigkeiten, um die Ergebnisse von Ereignissen wie Krieg (und Frieden), Liebe (und Hass) geht. Dafür ist alle Information auf ihr wesentliches Maß und Merkmal reduziert, auf die Linie, die Geste, den Farbakzent, die Größe, die Haltung. Bilder zur Ausstellung (kleine Auswahl) |
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Bilder, die Sie in der Ausstellung finden

Rächer (Gelb-Orange) Aquatinta-Radierung, handsigniert

Sie (Rot-Gelb), Aquatinat-Radierung, handsigniert

Der Spieler, Lithografie, handsigniert

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