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Wir freuen uns, in der Firma ProIdee einen Partner gefunden zu haben, der mit einem sehr hohen Anspruch an die Kunstwerke und deren Entstehungsgeschichte einen enormen Beitrag leistet, besondere Werke einem großen und ausgewählten Kreis von Interessenten nahe zu bringen.
Im Mai 2009 erscheint der erste Sonderkatalog. Eine aufregende und spannende Zeit der Recherche, der Messebesuche, zahlreicher Gespräche mit Künstlern und Galeristen zeigt ihre Ergebnisse in einem erstaunlichen Umfang.

Die Werke im Einzelnen
 

 

KUNSTFORMAT

der neue Katalog ist da.

 

Die Vorgeschichte

ProIdee bot erstmalig 2007 mit einer Auflage von Jörg Immendorff´s The Rake´s Progress anerkannte Kunstwerke erfolgreich einem großen Publikum an.

Aus der großen Resonanz erwuchs das Interesse, weitere Kunstwerke in einem separaten und exklusiven Katalog anzubieten. Aber nicht irgendwelche Kunst, die gerade auf dem Markt zu haben ist, sollte es sein, sondern vielmehr wurde - in Zusammenarbeit mit ProIdee - ein besonderer Kriterienkatalog erarbeitet.

So gestaltet die Firma ProIdee ihre Anforderungen an Kunstwerke, die gerade Menschen, die nicht in der Kunstszene zu Hause sind, zu einem Werk führen sollen, das zu ihnen passt und gleichzeitig ohne riskante Spekulation zu erwerben ist.

Ein Werk ohne Ideologie, von einem bekannten Künstler oder einem Newcomer, von erfahrenen Sammlern geschätzt und für jeden anderen Betrachter dennoch wertvoll.

Ein Werk ohne Kompromisse, nicht durch einen hohen Preis definiert, aber vielmehr durch seine Qualität, die herausragende Leistung des Künstlers oder das Besondere an der Gesamtleistung des Künstlers. Dass dazu die Echtheit der Werke belegbar ist, steht außer Frage.

Ein Werk ohne falsche Hoffnungen, "ehrliche Kunst von ehrlichen Künstlern", mit der Möglichkeit, dass die Werke in ihrem Wert steigen, nachdem sie so sorgfältig ausgewählt wurden, jedoch ohne den Anspruch, als Wertanlage zu fungieren. Kunst zum Genießen also.

Ausgestattet mit diesen Erwartungen war es uns eine wirkliche Herausforderung, für unseren Partner auf die Suche zu gehen. Was dabei herauskam stellen wir Ihnen in den folgenden Portraits vor.

Die Werke im Einzelnen

Jörg Immendorff, Café D. gutJörg Immendorff: Cafe D. gut  2007

Linolschnitt auf Büttenpapier

67 x 53 cm

signiert & nummeriert
Auflage: 60



 


Direkt zum Angebot von ProIdee 


 

Das letzte von Jörg Immendorff freigegebene grafische Werk!
wird ins neue Werksverzeichnis aufgenommen

Linolschnitt
Grafische Drucktechnik, die dem Holzschnitt verwand ist. Der „Schnitt“ wird mit verschiedenen Messern ausgeführt (Hohleisen, Stichel, etc.); gedruckt wird, was als Grat oder Fläche vom Druckstock, der Linolplatte, stehen bleibt. Arbeiten können aus einer oder mehreren Druckplatten bestehen (verschiedene Farben); Immendorff hat seine Linolschnitte auch immer wieder mit Schablonen farblich variiert (ein Grundstock mit dem eigentlichen Motiv, das auf verschieden farbige Farbfelder gedruckt wurde).


Jörg Immendorff, SignaturSignatur Immendorff
Zu Beginn seiner Karriere signierte Immendorff schon mal nur mit „FF“, um die Schreibweise seines Namens publik zu machen. Mit zunehmender Erkrankung (ALS) und dem Verlust der Funktion seiner Malerhand (Immendorff war ursprünglich Linkshänder) setzte Immendorff auf Schablonensignaturen, die der Wertigkeit der handschriftlichen Signatur in nichts nachsteht.

Werkgeschichte: Hommage an die berühmte Serie Cafe Deutschland

Der Bilderzyklus „Café Deutschland“ entstand in den Jahren 1977 bis 1983. Thema ist die deutsche Vergangenheit und Gegenwart, die Rolle der Kunst für und in der Gesellschaft. „Er ist erst 35 Jahre als, als er dieses schrille Universum aus Punkt, Politik, Freunden, Halbwelt und Bohème mit beißender Kritik malt. Ein politischer Rebell am künstlerischen Wendepunkt seiner Laufbahn, die fortan bestimmt ist, sich dieser deutsch-deutschen Realität zu stellen und wie kein anderer deutscher Künstler immer wieder in Skizzen, Zeichnungen, Gemälden (19 ingesamt) sowie zahlreichen Druckgrafiken (...) sich dieses Sujets zu bemächtigen, dass ihn selbst so gepackt und gefesselt hat.“
Beate Reiffenscheid, Immendorff – Das druckgrafische Werk, in Immendorff. Das grafische Werk, Werkverzeichnis
(1968 – 2006)., Verlagsgruppe Geuer & Breckner GmbH Düsseldorf, 2006


Rosalie: Flossi Typ 7

Größe: 45 x 26 cm

Material & Herstellung:
Epoxidharz (Kunstharz), jedes Werk wird einzeln per Handarbeit gespachtelt, grundiert und 3mal mit hochwertigem, farbintensivem Autolack lackiert, das Harz ist Wetterfest bis -15 Grad Celsius und damit für innen und außen geeignet.

Auflage: 333 Stück

 

 

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jedes Werk wird individuell handsigniert mit unterschiedlichen „Smileys“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Rosalie: XXL Flossi Unikat

Granulatoberfläche
130 x 88 cm
Gewicht: 7,5 kg


In beeindruckender Größe ist das Objekt einzigartig und mit Granulat handgefertigt. Für Innen- und Außenwand, frostsicher bis -15 °C.

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Werkgeschichte

Die ersten Flossis tauchten 1998/1999 als igurenensemble am NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Düsseldorf auf, 31 Skulpturen auf 525 m2, diese Flossis hatten eine Größe von bis 4,8 x 2,5 m (H x B). 2002 folgte dann das zweite Figurenensemble der FLOSSIS, im Medienhafen Düsseldorf, hier tauchten 29Skulpturen auf ca. 800 m², Figurengröße ebenfalls 4,8 x 2,5 m.

 

 


Oliver Czarnetta, GandhiOliver Czarnetta: Gandhi

Format: 21 x 13 x 19 cm (H x B X T)
Höhe mit Sockel: 31 cm

Sockel 16 x 16 cm, aus unbehandeltem schwarzem Metall

Auflage: 22 Exemplare

nummeriert, Signatur im Kopf eingearbeitet

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Material und Herstellung

Die Köpfe werden von Hand gegossen. Czarnetta verwendet Epoxydharze von großer Reinheit, so dass die in den einzelnen Schichten eingeschlossenen Textfragmente deutlich zu erkennen.

Herstellungsdauer: 14 Tage pro Kopf inkl. Aushärtung, 40 Arbeitsstunden pro Kopf inkl. Polieren und schleifen

Der Kopf besteht insgesamt aus 9 Schichten, die letzte Schicht ist eine Lackierung.

Das Material ist Epoxidharz, robust und wetterfest bis -15 °C.

Oliver Czarnetta beschreibt den Herstellungsprozess: "Ich nehme einen Gesichtsabguss, bearbeite ihn und übertrage ihn in vier Umformschritten in Harz, diesen bette ich in eine zweiteilige Gipsform ein, die ich vorher in drei Ab- und Umformschritten von einem in Ton modellierten Kopf genommen habe. In der Folge gieße ich in jede der beiden Außenformteile (Vorder- und Hinterseite) aufeinander aufbauend mehrere Schichten Harz bis ich in einem letzten Schritt die beiden Formteile zusammenbringe und durch den Guss der letzten Schicht miteinander verbinde."

Werkgeschichte

Gandhis sieben Todessünden der modernen Gesellschaft, von Hand geschrieben und in einem Kopf aus beständigem
Kunstharz eingeschlossen, um allen Einflüssen des Alltags zu widerstehen.

Die sieben Todünden Gandhis lauten:
Reichtum ohne Arbeit, Genuss ohne Gewissen, Wissen ohne Charakter, Geschäft ohne Moral, Wissenschaft ohne Menschlichkeit, Religion ohne Opferbereitschaft, Politik ohne Prinzipien.


Evol, About to be Yellow

Evol: About to be Yellow

70 x 90 cm,

Tintenstrahldruck auf Büttenpapier

Auflage: 75
signiert & römisch nummeriert

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Das Original, Ende 2008 von einer Berliner Galerie auf der Kunstmesse in Miami Beach erstmals präsentiert, zählt im Übrigen genau genommen zu den Stencils (Stencil, englisch: Schablonen). Mit Stencil oder Schablonenkunst wird ein Graffiti bezeichnet, das mit Hilfe von Schablonen, durch die Farbe gesprüht wird, auf den verschiedensten Untergründen aufgebracht wird. Auch das Stenciling als Kunstform entstand bereits in den späten 1970er Jahren. Hier war vor allem die Punkkultur stilbildend. Der Titel der Arbeit, von der es hier erstmals eine Edition gibt, lautet „About to be yellow“. (Dr. phil. Christian Krausch, Kunsthistoriker)




Dieser Bildausschnitt zeigt die fotorealistische Darstellung der Schatten des Stahlgerüstes auf dem Kartonbraunen Untergrund.




Signatur und Beispiel für die Nummerierung dieser Auflage.


Günther Uecker: Splitter 3 & 4

Günther Uecker, Splitter 3Günther Uecker, Splitter 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Format je: 30 x 21cm

Auflage: jeweils 25 Exemplare

signiert & römisch nummeriert

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Prägedruck auf handgeschöpftem Bütten mit 4-farbiger Farblithografie

Der Prägedruck oder Reliefdruck ist ein künstlerisches Tiefdruckverfahren, eine Variante der Radierung, bei dem eine Druckplatte starke Erhöhungen, Vertiefungen, Durchbrüche oder aufgelötetes Material besitzt, die sich als Relief in ein dickes, meist feuchtes Kupferdruckbütten einprägen. Ein Reliefdruck ohne Farbe wird als Blinddruck oder Gaufrage (nach dem Verfahren Gaufrieren) bezeichnet. Mit dem Prägedruck als druckgrafische Reproduktion seiner Bildideen gelang Uecker sein persönlichster Beitrag zum druckgrafischen Spektrum der neuen Tendenzen in der künstlerischen Umbruchzeit um 1960.

Günther Uecker, Splitter, römisch numeriert römische Nummerierung

Günther Uecker, Splitter, SignaturSignatur Günther Uecker


Werkgeschichte

Die rhythmischen Formationen der (bekannten) Nagelprägungen werden durch die Farbfelder der Lithografie teils aufgehoben, teils verfremdet, teils neu „geordnet“.

Die „Splitter-Serie 1-4“ ist die einzige Auflage von Uecker bei der ein Prägedruck mit einer farbigen Lithografie kombiniert wird.


Heinz Mack: Blaue KaskadeHeinz Mack: Blaue Kaskade

Siebdruck auf Büttenpapier

109,5 x 80,5 cm

signiert & nummeriert

Auflage 60


 

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Heinz Mack, Signatur







 

Die Signatur von Heinz Mack

Siebdruck

Der Siebdruck wird auch als „Serigrafie“ bezeichnet. Siebdrucke werden vom Künstler selbst angefertigt oder in enger Zusammenarbeit zwischen einer Siebdruckerei und dem Künstler gedruckt. Es gibt nur wenige renommierte Siebdrucker in Deutschland (u.a. Hans-Peter Hass, Stuttgart). Beim Siebdruck wird die Druckfarbe mit einem wischerähnlichen Werkzeug, dem Gummirakel, durch ein feinmaschiges textiles Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedrückt wird (Durchdruckverfahren). Je Farbe wird i.d.R. ein Sieb verwendet. Manche Künstler arbeiten mit bis zu 40 Sieben und mehr (Mack). Üblicher sind zwischen 4 und 10 Siebe. An denjenigen Stellen des Gewebes (Siebes), wo dem Bildmotiv entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, sind die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht worden. Seit dem Zweiten Weltkrieg wurde das Siebdruckverfahren in vielen Kunstrichtungen eingesetzt. Künstler wie Victor Vasarely, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Tom Wesselmann, Max Bill, Richard Paul Lohse aber auch Immendorff oder Mack brachten es hier zu einer wahren Meisterschaft.

Werkgeschichte

Das zentrale künstlerische Thema von Heinz Mack ist das Licht. Seine Skulpturen und Bilder sind Medien hierzu.


Otto Piene, Seuloeil

Otto Piene: Seuloeil (1991)

120 x 80 cm

Siebdruck auf Kupferdruckpapier

Auflage: 75 Exemplare

handsigniert, nummeriert

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Info Siebdruck

Der Siebdruck wird auch als „Serigrafie“ bezeichnet. Siebdrucke werden vom Künstler selbst angefertigt oder in enger Zusammenarbeit zwischen einer Siebdruckerei und dem Künstler gedruckt. Es gibt nur wenige renommierte Siebdrucker in Deutschland (u.a. Hans-Peter Hass, Stuttgart). Beim Siebdruck wird die Druckfarbe mit einem wischerähnlichen Werkzeug, dem Gummirakel, durch ein feinmaschiges textiles Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedrückt (Durchdruckverfahren). Je Farbe wird i.d.R. ein Sieb verwendet. Manche Künstler arbeiten mit bis zu 40 Sieben und mehr (Mack). Üblicher sind zwischen 4 und 10 Siebe. An denjenigen Stellen des Gewebes (Siebes), wo dem Bildmotiv entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, sind die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht worden. Seit dem Zweiten Weltkrieg wurde das Siebdruckverfahren in vielen Kunstrichtungen eingesetzt. Künstler wie Victor Vasarely, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Tom Wesselmann, Max Bill, Richard Paul Lohse aber auch Immendorff oder Mack brachten es hier zu einer wahren Meisterschaft.

Otto Piene, Atelier, Rauchbilder Otto Piene in seinem Atelier


Säule schwarz oder weiß

in 2 Formaten:

85 x 30 x 30 cm oder
110 x 25 x 25 cm

3-fach mit Klavierlack behandelt, hochglanzpoliert, pflegeleicht abwischar.

 

 

 

 

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